E-Paper - 04. Oktober 2019
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Chilis haben zweimal das Nachsehen

Am Samstag haben die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf im Heuel das dritte Meisterschaftsspiel 2:3 gegen Waldkirch-St. Gallen verloren. Eine weitere Niederlage folgte am Sonntag.

Unihockey. Am vergangenen Samstag empfingen die Chilis den altbekannten Gegner Waldkirch-St.Gallen im Heuel. Beide Teams waren hungrig auf den Sieg. Somit startete die Partie ausgeglichen und beide Teams kamen zu gefährlichen Abschlüssen. Je länger das erste Drittel dauerte, desto besser kamen die Chilis ins Spiel und konnten viel Druck auf das gegnerische Tor ausüben. Doch keines der Teams konnte den Ball im Tor versenken und so gingen sie mit 0:0 in die Pause.

Ins zweite Drittel starteten die Chilis, wie sie aufgehört hatten. Sie konnten den Druck halten und wurden nach sieben Minuten auch belohnt. Der Freistoss kurz vor dem gegnerischen Tor konnte durch den Pass von Nadja Laube auf Rebecca Brouwer ins 1:0 verwandelt werden. Drei Minuten später konnte erneut durch einen Freistoss von Anna Walti, welcher zwar abgeblockt wurde, doch mit einem Nachschuss von Gisela Schibli ins Tor gelang, auf 2:0 erhöht werden. Das liessen sich die St. Gallerinnen jedoch nicht gefallen und sie verkürzten eine Minute später auf 2:1. Die Partie wurde immer aggressiver und hektischer, bis die Pausensirene ertönte.

Im Penalty unterlegen

Nach der Pause war das Ziel der Chilis, den Torabstand wieder zu vergrössern. Sie hatten gute Spielzüge und konnten den Goalie von St. Gallen mit gefährlichen Abschlüssen herausfordern. Dennoch gelang es dem Gast, sieben Minuten vor Schluss den Ausgleich zu schiessen. Trotz mehr Ballbesitz, konnten sich die Chilis nicht mehr zurück kämpfen.

In der Verlängerung gelang es den Rümlangerinnen, klar mehr Abschlüsse auf das Tor zu bringen, jedoch wollte der Ball nicht hinter die Torlinie. So kam es schliesslich zum Penaltyschiessen. Dieses stand nach fünf Penaltys immer noch ausgeglichen. Beim sechsten jedoch konnten die St. Gallerinnen das Spiel für sich gewinnen.

Nach 70 Minuten Spielzeit und sechs Penaltys gingen die Chilis mit nur einem Punkt aus der Halle. Der Wille und der Kampfgeist stimmten, trotzdem war es ihnen nicht gelungen, das entscheidende Tor zu erzielen.

Am Sonntag folgte dann gleich das vierte Meisterschaftsspiel, diesmal gegen Unihockey Basel Regio. Doch auch hier unterlagen die Chilis (3:4) und mussten sich mit einem weiteren Punkt zufrieden geben. (e)

Rümlanger Nachrichten vom Freitag, 4. Oktober 2019, Seite 11 (10 Views)

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