E-Paper - 27. September 2019
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Zürcher Politiker

in den Schlagzeilen

Wahlsplitter. Die Grünen Zürich landeten mit der Nomination von Model und Influencerin Tamy Glauser als Nationalratskandidatin einen PR-Erfolg. Dies änderte sich aber schlagartig, als Glauser öffentlich behauptete, dass das «Blut von Veganern Krebszellen töten kann». Es folgte heftige Kritik, was sie dazu veranlasste, sich selbst aus dem Rennen zu nehmen.

Vor dem Wahlkampf sämtlichen 162 Zürcher Gemeinden einen Besuch abstatten, um für sich als Ständeratskandidat zu werben dieses ehrgeizige Ziel von Roger Köppel sorgte für Gesprächsstoff. Insbesondere, da der «Weltwoche»-Chef gleichzeitig auch als «Absenzenkönig» Schlagzeilen machte. Niemand fehlte in den letzten vier Jahren im Nationalrat so oft wie der SVP-Politiker.

Daniel Frei, einst Präsident der SP Zürich, wechselte Ende Mai zu den Grünliberalen. Die SP sei ideologischer und dogmatischer geworden, wohinter er nicht mehr stehen könne, war einer der Gründe für den Entscheid.

Christoph Mörgeli tritt erneut für den Nationalrat an. 2015 hatte er seine Wiederwahl verpasst. Sein Comeback begründete er unter anderem mit dem schlechten Abschneiden der Zürcher SVP bei den Kantonsratswahlen.

Fabian Molina, Zürcher SP-Nationalrat, beschädigte das Parkett im Bundeshaus, als er für den Frauenstreik ein Transparent sprayte. Es folgten Spott und Häme, auch aus der eigenen Partei. Die Reparatur kostete den SP-Nationalrat Molina letztlich um die 300 Franken.

Christian Saggese

Furttaler Nachrichten vom Freitag, 27. September 2019, Seite 20 (14 Views)

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