E-Paper - 08. Februar 2019
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Ja zum Surfpark

Graue Hochhäuser und Gefängnismauern, gefühlte 100 Tankstellen und Supermärkte, die mit gelben DHL-Lieferwagen vollgestopfte Wehntalerstrasse und als Zückerli noch die Klotener Abflugschneise. Es gibt wahrlich schönere Orte. Trotzdem lebe ich (mit Unterbrüchen) seit rund 30 Jahren in der Gemeinde Regensdorf. Hier bin ich geboren und ich liebe meine Heimat. Aber etwas mehr Lebensfreude täte Regensdorf mit seinen über 15‘000 Einwohnern gut. Wir haben keinen Park, keinen einladenden Treffpunkt in der Gemeinde. Und nein, die abgelegene Badi Katzensee zählt nicht, da zur Stadt Zürich gehörend. Darum: Sagen wir Ja zu einer grünen Oase für Jung und Alt! Schon 2020 könnten wir vor unserer Haustüre Surfen, Schwimmen, Volleyball spielen, Klettern, Skaten, Biken oder einfach auf der Liegewiese bei einem Glas Watter Wein den Surfern beim Wellenreiten zuschauen. Und das Beste: Es kostet uns keinen Rappen, wir tragen keinerlei Risiko! Das Projekt ist komplett privat finanziert; ebenso ein allfälliger Rückbau im Falle eines Scheiterns. Die Auswirkungen auf die Umwelt (Verkehr, Lärm, usw.) sind entgegen der falschen Behauptungen der Projektgegner minimal. Weitere Infos und detaillierte Berichte/Gutachten sind unter waveup.ch zu finden.

Am 25. März können wir Regensdorfer und Regensdorferinnen uns selbst einen Freizeitpark schenken sagen wir Ja zu dieser einmaligen Chance!

Markus Zollinger, Watt

Furttaler Nachrichten vom Freitag, 8. Februar 2019, Seite 7 (15 Views)

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